Oberbürgermeisterin löst Versprechen beim Frauensporttag ein
Bei sommerlichen Temperaturen haben 112 Teilnehmerinnen am diesjährigen Frauensporttag des Stadtsportbundes (SSB) Göttingen teilgenommen. Fünf Workshopangebote konnten rund um das Haus des Sports getestet werden. In ihrer Begrüßungsansprache erinnerte Ines Graeber, Präsidiumsmitglied des SSB, dass alles mal vor über 20 Jahren mit neun Frauen begonnen habe. Mittlerweile nähmen regelmäßig zwischen 100 und 150 Frauen am jährlichen Bewegungstag teil, der vom Landessportbund unterstützt würde, so das Präsidiumsmitglied. Oberbürgermeisterin Petra Broistedt lobte den SSB für die Organisation und Umsetzung des sportlichen Tages und vermerkte, dass auch dieser das gute Image der Sportstadt Göttingen mitpräge. „Würde es den Frauensporttag noch nicht geben, so müsste er vom SSB erfunden werden“, so die schmunzelnde Oberbürgermeisterin, die im Anschluss „das Versprechen von vor zwei Jahren einlöste“, so Graeber und selber die Workshopangebote begeistert testete. Astrid Reinhard, Vorstandsmitglied des SSB, stellte mit Akka Bauche, Silke Guercke, Sandra Sander, Silke Michel und Lena Lange das kompetente Übungsleiterinnen-Team vor, welches die Workshops AROHA (Bauche), Pilates mit der Rolle (Guercke), Gymnastik mit dem Pezziball (Sander), Balance (Michel) und Übungen mit Alltagsgeräten (Lange) kompetent und motivierend anleitete. Ob der sommerlichen Temperaturen fanden alle Angebote im Schatten oder im kühlen „Laufschlauch“ des Jahnstadions statt. Wassersprühflaschen zum Abkühlen und ausreichend gekühlte Getränke unterstützen die Sportlerinnen bei den Übungen während der jeweils 30-minütigen Workshops. Abschließend gab es im schattigen SSB-Garten unter den Bäumen noch einen sportlichen Imbiss, bei dem sich die Teilnehmerinnen über den gelungenen Tag austauschten, an dem es mit Unterstützung durch das Gleichstellungsbüro erstmals auch eine Kinderbetreuung gab.
